72 Stunden Aktion der Firmgruppe Niederahr

Bei der 72 Stunden Aktion vom 7.5. -10.5.09 haben verschiedene Gruppen in ganz Deutschland bewundernswerte Arbeit geleistet. Eine davon war die Firmengruppe Niederahr.

Nach der Segensfeier am 7.5. bekamen sie ihr Projekt mitgeteilt und fuhren im Anschluss nach Westerburg zur Tagesstätte für Menschen mit Psychischen Problemen des Diakonischen Werkes. Die Firmgruppe Niederahr hatte 72 Stunden Zeit, unter der Leitung von Markus Müller, eine Bocciabahn für die Einrichtung zu bauen. Nebenaufgaben, wie z.B. die Wege im Garten zu erneuern oder einen Pavillon streichen, gab es auch. Alle Helfer aus der Gruppe organisierten Werkzeuge, Bagger, Essen und Getränke.


Die Wege wurden mit Schaufeln ausgehoben und Schotter eingefüllt. Um die Bocciabahn herum kamen Holzbalken, die sie strichen. Die Firmlinge, die für das Essen zuständig waren, hatten Sponsoren gefunden und legten leckere Pizza auf den Tisch. Kuchen und andere Leckereien wurden von unterschiedlichen Bäckereien spendiert. Nach einem anstrengenden Arbeitstag, wurden Abmachungen für den nächsten Morgen getroffen. Zum krönenden Abschluss gab es eine Live Band im Sportlerheim Niederahr. Samstagmorgen stand die Gruppe unter Zeitdruck, da das Team des THW mit einem LKW kommen sollte und sie noch mehrere Termine hatten. Alles musste schnell gehen. Das Arbeiten unter Termindruck war schon eine besondere Herausforderung für die jungen Leute. Dank der Motivation durch den Projektleiter Markus Müller und allen anderen Verantwortlichen ging es voran. Jeder legte noch einmal kräftig zu. Das respektable Ergebnis an diesem Abend ließ sich präsentieren.

Die Wege waren fertig. Die Bocciabahn komplett ausgehoben, Balken gesetzt, Schotter eingefüllt und platt gerüttelt, und der feine Kies war glatt gezogen. Im strömenden Regen wurden noch die Arbeitsgeräte weggeräumt. Am letzten Tag, Sonntag den 10.5. wurden nur noch Kleinigkeiten verfeinert. Organisierter Sand wurde auf die Bocciabahn gefüllt und verteilt. Der restliche Sand wurde für die Fugen der Platten bei den Wegen im Garten verwendet und eingekehrt. Nach dem großen Aufräumen veranstalteten die Juigendlichen auf dem neuen Feld ein Bocciaturnier. Das Projekt war geschafft und alle waren zufrieden.

Die Aktion endete für die Firmgruppe Niederahr und noch 2 anderen Gruppen aus dem Pastoralen Raum Meudt mit einem festlichen Abschlussgottesdienst um 17:07 Uhr in der Pfarrkirche in Meudt.

Der Projektleiter bedankt sich bei den Mitarbeiterinnen der Tagesstätte des Diakonischen Werkes im Westerwaldkreis und den hilfsbereiten und fleißigen Jugendlichen. Besonderer Dank gilt allen Firmen, die mit ihren umfangreichen Spenden zum Gelingen des Projekts wesentlich beigetragen haben.

72stunden

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